VESPA: Blended-Learning-Deutschunterricht mit DUO

Sprachenverbund VESPADer neu gegründete Verbund für Sprachenangelegenheiten (VESPA) bündelt die Sprachausbildung von vier Stuttgarter Hochschulen. Für den hochschulübergreifenden Deutschunterricht setzt VESPA auf „Blended-Learning“ – dabei kommen die Online-Module der DUO zum Einsatz.

Die Hochschule der Medien, die Hochschule für Technik, die Akademie der Bildenden Künste und die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sind international ausgerichtet. Den Sprachenverbund VESPA haben sie gegründet, um einen gemeinsamen modernen Sprachunterricht nach einheitlichen Qualitätsstandards anzubieten.

„Die Fremdsprachenausbildung soll für alle so spezifisch wie nötig und so standardisiert wie möglich sein“, so die Initiatoren des Sprachenverbunds, „die Kombination aus zwei Lernformen – Blended-Learning – ist dafür ein ideales Modell.“

Den Unterricht in Deutsch als Fremdsprache kombiniert VESPA mit Online-Selbstlernphasen auf Basis der DUO-Module. Die Online-Komponenten vermitteln praktisches Sprachwissen, Landeskunde, interkulturelles Training und Wissenschaftssprache. In handlungsorientierten Online-Aufgaben recherchiert der Lerner aus einer offenen Lernumgebung und präsentiert Ergebnisse z. B. als Referat in den Präsenzphasen. Kurselemente wie Grammatik oder Mündlicher Ausdruck werden in den Präsenzphasen vertieft. So lassen sich die Vorteile zweier Lernformen kombinieren und schaffen für den Lerner eine neue Form, die alle Vorteile verknüpft.

Je nach Lernziel und Fachrichtung werden unterschiedliche Module – auch für einzelne Lerner – eingesetzt; dennoch haben die DUO-Module eine Standardstruktur mit einheitlichen Kommunikationstools und Bausteine zu Grammatik und Wortschatz.

An der Hochschule der Medien nehmen die ersten Studierenden an einem Fachsprachenkurs Kultur teil – das Modul für die Online-Phasen ist fach-deutsch kultur.

Informationen über VESPA: www.sprachenverbund-vespa.de

Informationen über Blended-Learning mit DUO: www.deutsch-uni.com

Kontakt: Cem Alexander Sünter, suenter@deutsch-uni.com